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Die Kernfläche des Gewerbegebietes Göschwitz entstand auf der ehemaligen Fläche der Carl Zeiss Betriebe I und U. In seinem mittlerweile 10jährigem Bestehen hat es sich zu einem der modernsten Gewerbegebiete Deutschlands entwickelt.

Es ist durch einen vielfältigen Branchenmix gekennzeichnet. Hochmoderne innovative Unternehmen der Hightechindustrie sind ebenso angesiedelt wie Unternehmen aus traditionellen Branchen. Unternehmen aus dem produzierendem Gewerbe, Händler, Dienstleistungsunternehmen und behördliche Einrichtungen prägen die Struktur des Gewerbegebietes Göschwitz. Viele namhafte, auch börsennotierte Unternehmen, haben internationale Beziehungen und vertreiben Ihre Produkte und Leistungen weltweit.

In den vergangenen Jahren siedelten sich immer mehr Unternehmen im Gewerbegebiet Lobeda-Süd und in Jena-Maua auf dem Gelände südlich der BAB 4 an. Diese beschlossen, ihre Interessen gemeinsam mit denen im Gewerbegebiet Göschwitz zu vertreten und zu bündeln. So wurde dieser Wunsch Ende 2008 an den Vorstand der IGG herangetragen, der diesem Vorhaben positiv gegenüberstand. Die Erweiterung des Einzugsgebietes der IGG, die damit einhergehenden Umbenennung in Interessengemeinschaft Gewerbegebiete Jena-Süd (IGJS) und die Aufnahme neuer Mitglieder wurde auf der Mitglieder- und Wahlversammlung am 28. Januar 2009 zur Diskussion und Abstimmung gestellt und zugestimmt.
(siehe auch
Wir über uns)

Der erste Höhepunkt im Jahre 2010 war der gemeinsame Neujahrsempfang von IGJS und BVMW Jena am 18. Januar im Technologiezentrum der Jenoptik AG in Göschwitz. Ehrengäste waren der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig und der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrech Schröter.
Bericht und Bilder finden Sie
hier.

Das Gewerbegebiet Göschwitz 2006

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